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Chronik unseres Unternehmens

Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Heitz sen. im Jahre 1902 als Tischlerei.

Nachdem ein Brand den Firmensitz am Tulpenweg in Altenmelle zerstörte, erfolgte der Umzug in unsere heutige Niederlassung am Maschweg 12 in Melle-Gerden.

Erste Schritte in das Bestattungsgewerbe wagte die zweite Generation des Familienunternehmens in Person von Heinrich Heitz jun., der ab 1933 den Betrieb von seinem Vater übernahm und unter tatkräftiger Mithilfe seiner Frau Maria das Unternehmen über die Kriegsjahre brachte und erfolgreich weiterführte.

Heute blickt das Bestattungshaus Heitz bereits auf eine über hundertjährige Familientradition zurück.

Im Jahre 1962 übergab Heinrich Heitz die Firma seinem jüngsten Sohn Hans-Georg Heitz, der im gleichen Jahr auch den ersten Bestattungswagen zum Einsatz brachte. Das Hauptaugenmerk der Firma lag allerdings vorerst weiterhin auf dem Tischlerbetrieb. Um den Bedürfnissen der Hinterbliebenen besser gerecht zu werden, bauten Hans-Georg und seine Frau Hildegard Heitz das Bestattungsunternehmen in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich aus. Infolgedessen wurde das bis zum Jahre 1984 voneinander getrennte Wohngebäude mit den Betriebsräumen durch ein Zwischengebäude verbunden. Letzteres wurde vom ältesten Bruder des Firmeninhabers geplant und unter Mithilfe regionaler Betriebe aufgebaut. Heute finden sich hier Lagerräume sowie die Sargausstellung.

Im Frühjahr 2005 wurden im ehemaligen Betriebsgebäude der Tischlerei die Abschiedsräume sowie die neue Trauerhalle fertiggestellt. Diese neuen Räumlichkeiten sollen den Hinterbliebenen einen schützenden Rahmen und eine angenehme Atmosphäre für ihre Trauer bieten.

Im Laufe der Zeit waren die vom Bestatter geforderten Dienstleistungen einem gewaltigen Wandel unterworfen und die an ihn gestellten Anforderungen ständig gestiegen. Um unseren Kunden auch weiterhin besten Beistand garantieren zu können, legte Benjamin Heitz deswegen im Jahr 2005 nach einjähriger Fortbildung erfolgreich seine Prüfung zum Fachgeprüften Bestatter ab.

Ein Jahr später übergab Hans-Georg Heitz die Geschicke des Bestattungshauses in dessen Hände. Somit führt Benjamin Heitz das traditionelle Familienunternehmen in Melle nun bereits in vierter Generation. Unter seiner Leitung kam es auf dem Friedhof in Melle zu einer zeitgemäßen Neuerung, aufgrund derer sogar eigens die Friedhofssatzung geändert wurde: Die erste Gemeinschaftsgrabstelle wurde geschaffen! Aufgrund der großen Nachfrage an dieser neuen Form der Grablegung, wurde auf dem Friedhof Melle im Jahr 2010 sogar bereits die zweite Gemeinschaftsgrabstelle geschaffen.

Somit stand und steht der Name des Familienunternehmens Heitz damals wie heute für Innovation und Fortschritt. Dies zeigt nicht nur die Anschaffung des modernsten Bestattungskraftwagens im Raum Melle, sondern auch die regelmäßig in den Räumlichkeiten der Firma angebotenen Vorträge zu Themen wie Bestattungsvorsorge, Erbrecht und Trauerritualen. Heute arbeiten neben Benjamin Heitz weiterhin seine Eltern Hildegard und Hans-Georg Heitz sowie seine Schwester Melanie Franke und als Aushilfe Alexander Ross am weiteren Erfolg des Unternehmens mit. Seit Anfang des Jahres 2012 arbeitet Frau Nina Bohlmann ebenfalls in unserer Firma mit.

Weiterführende Informationen zu unserem umfangreichen Leistungsspektrum finden Sie auf den folgenden Seiten.